Wenn der Staat versagt – und Eltern zu Gegnern gemacht werden
Eine von vielen Leidensgeschichten, über die wir demnächst auf unserer Plattform ausführlich berichten werden.
Es ist eine Geschichte, wie sie in einem Rechtsstaat nicht vorkommen dürfte – und doch ist sie Realität. Eine Familie, die ihre Kinder schützt, gerät ins Visier eines Systems, das vorgibt, genau das zu tun: Kinder zu schützen. Doch was folgt, ist keine Hilfe. Sondern ein Frontalangriff auf Wahrheit, Integrität und elterliche Verantwortung.
In dieser Fallgeschichte, die wir bald in voller Tiefe veröffentlichen, geht es um:
– ein Jugendamt, das mit gefälschten Angaben arbeitet
– eine Gutachterin, die diese Fälschungen unkritisch übernimmt
– eine Fachaufsicht, die sich der Wahrheit nur zögerlich stellt
– und eine Familie, die nicht schweigt – sondern dokumentiert, widerspricht und aufklärt
Am Anfang stand eine Familie, die nichts anderes wollte, als ihre Kinder zu schützen. Zwei autistische Kinder, sensibel, klug, verletzlich – und Eltern, die gelernt hatten, sie zu verstehen, zu begleiten, zu stärken. Sie vertrauten darauf, dass das System – Jugendhilfe, Medizin, Schule – auf ihrer Seite stehen würde.
Doch dieses Vertrauen wurde erschüttert. Und schließlich zerstört.
Was als Unterstützung begann, verwandelte sich in Kontrolle. Das Jugendamt trat auf den Plan – mit einem vorgefertigten Bild. Aussagen wurden verzerrt, Diagnosen ignoriert und sogar in Abrede gestellt, elterliche Kompetenz infrage gestellt. Es entstand ein Narrativ, das nicht auf Prüfung beruhte, sondern auf Bestätigung. Die Wahrheit passte nicht ins Bild – also wurde sie ausgeblendet und aktiv bekämpft.
Als eine externe Gutachterin beauftragt wurde, schöpfte die Familie Hoffnung. Vielleicht würde nun jemand neutral prüfen, zuhören, verstehen. Doch auch diese Hoffnung wurde enttäuscht. Die Gutachterin übernahm die Unterlagen des Jugendamts – ungeprüft. Sie lehnte es ab, die Originalberichte der kinderpsychiatrischen Einrichtung einzusehen – mit dem Verweis auf „Objektivitätspflicht“. Und sie bestätigte ein Bild, das längst konstruiert war obwohl sie Institutionelle Kindeswohlgefährdung dokumentierte.
Die Familie verglich die Diagnoseachsen des Gutachtens mit den Originalunterlagen. Die Widersprüche waren eklatant – und sie dokumentierten sie sorgfältig.
Die Familie schwieg nicht. Sie reichte Fachaufsichtsbeschwerden ein, legte Beweise vor, zeigte auf, was andere zu vertuschen versuchten. Sie dokumentierte, wie das Jugendamt falsche Angaben gemacht hatte – und wie die Gutachterin diese unkritisch übernahm. Sie zeigte, dass die Wahrheit nicht nur ignoriert, sondern systematisch verdrängt wurde.
Diese Geschichte ist kein Einzelfall. Sie ist ein Symptom. Und sie steht exemplarisch für das, was wir als moralische Bankrotterklärung staatlicher Institutionen bezeichnen müssen: Wenn Schutzbehörden zu Machtapparaten werden, wenn Objektivität durch Framing ersetzt wird, wenn Wahrheit nicht geprüft, sondern bekämpft wird.
Mit der Wahrheit stand das System auf Kriegsfuß. Aber die Wahrheit hat nicht aufgegeben.
Wir werden diese und weitere Fälle auf unserer Plattform veröffentlichen – sorgfältig dokumentiert, juristisch fundiert, menschlich erzählt.
Nicht aus Rache. Sondern aus Verantwortung. Damit sichtbar wird, was sonst im Verborgenen bleibt.