Demokratiephysik für die Kinder und Jugendhilfe

Glossar der Demokratiephysik

Revision für “Glossar der Demokratiephysik” erstellt am 28. Dezember 2025, 18:11:29

Titel
Glossar der Demokratiephysik
Inhalt
<h1>Glossar der Demokratiephysik</h1> Begriffe, die Macht sichtbar machen. Strukturen, die sonst im Schatten bleiben. Dieses Glossar ist kein Wörterbuch. <blockquote><strong>Es ist ein Instrument zur Machtmessung, ein Decoder für institutionelle Mechanik und die sprachliche Grundlage der Demokratiephysik.</strong></blockquote> Institutionen arbeiten mit Begriffen, die oft unklar, politisiert oder absichtlich entkernt sind. Dieses Glossar stellt dem eine präzise, systemische Sprache gegenüber – eine Sprache, die Macht quantifizierbar macht, Kontrolle messbar und strukturelle Gewalt sichtbar. <strong>Jeder Begriff ist so formuliert, dass er:</strong> - Muster statt Einzelfälle beschreibt - Struktur statt Psychologie erklärt - Systemlogik statt Moral verwendet - Macht (P) und Kontrolle (C) klar voneinander trennt - direkt in die Formel H = P / C einbettbar ist - im Monitoring‑Tool operationalisierbar bleibt Das Glossar ist in sechs Module gegliedert: <h3>1. Systemphysik &amp; Machtlogik</h3> Die Grundbegriffe der Demokratiephysik: Machtprofile, Kontrollprofile, Drift, Trägheit, strukturelle Gewalt. Sie bilden das Fundament für jede Analyse. <h3>2. Formeln, Modelle &amp; Messwerte</h3> Die mathematische und analytische Ebene: H = P/C, Machtindex, Kontrollindex, Verfahrenslast, Eskalationskoeffizient. Hier wird Macht messbar. <h3>3. Monitoring, Analyse &amp; Dokumentation</h3> Begriffe, die das Monitoring‑Tool strukturieren: Ereigniscluster, Verfahrenspfade, Musteranalyse, Verfahrensdiagnose. Hier wird Unsichtbares sichtbar. <h3>4. Recht, Verwaltung &amp; institutionelle Mechanik</h3> Juristische und verwaltungslogische Begriffe – ent-emotionalisiert und systemisch erklärt: Aktenlage, Ermessensfehler, Gutachtenlogik, institutionelle Verantwortung. Hier wird klar, wie Macht formalisiert wird. <h3>5. Psychosoziale &amp; kommunikative Mechanismen</h3> Nicht psychologisiert, sondern strukturell: institutionelles Gaslighting, Informationsasymmetrie, Delegitimierung, Empathielücke. Hier wird sichtbar, wie Kommunikation Macht erzeugt. <h3>6. Öffentlichkeit, Macht &amp; Narrative</h3> Begriffe, die erklären, wie Institutionen sich selbst stabilisieren: Framing, Gegenöffentlichkeit, Schutzrhetorik, Vertrauenserosion. Hier wird klar, wie Systeme ihre eigene Realität erzeugen. <h3>Zweck des Glossars</h3> Dieses Glossar dient drei Zielen: <strong>1. Deutungshoheit zurückholen</strong> Wer die Begriffe definiert, kontrolliert den Diskurs. <strong>2. Strukturen sichtbar machen</strong> Machtmissbrauch ist selten laut – aber immer strukturell. <strong>3. Reproduzierbarkeit schaffen</strong> Damit Betroffene, Fachleute und Reformakteure dieselbe Sprache sprechen. <h3>Wie du das Glossar nutzt</h3> - zur Analyse von Verfahren - zur Dokumentation im Monitoring‑Tool - zur Vorbereitung auf Gespräche mit Behörden - zur Mustererkennung - zur systemischen Einordnung von Ereignissen - zur Stärkung der eigenen Position - zur Aufklärung von Unterstützer:innen und Fachleuten <h3>Zum Glossar</h3> Alle Begriffe sind so formuliert, dass sie klar, präzise und operationalisierbar sind. Sie bilden die Grundlage für eine neue Art, über Macht, Kontrolle und institutionelle Dynamiken zu sprechen.
Auszug


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28. Dezember 2025, 18:11:29 DerNerd
28. Dezember 2025, 17:35:39 DerNerd
28. Dezember 2025, 17:34:43 DerNerd
28. Dezember 2025, 12:55:01 DerNerd

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