GLOSSAR – MODUL 5: PSYCHOSOZIALE & KOMMUNIKATIVE MECHANISMEN
Revision für “GLOSSAR – MODUL 5: PSYCHOSOZIALE & KOMMUNIKATIVE MECHANISMEN” erstellt am 13. Juli 2026, 18:22:57
| Titel | GLOSSAR – MODUL 5: PSYCHOSOZIALE & KOMMUNIKATIVE MECHANISMEN |
|---|---|
| Inhalt | <strong>Institutionelles Gaslighting: </strong>Mechanismus zur Manipulation der Realitätsbasis.
Durch die Zerstörung des gemeinsamen Bezugssystems wird <strong>C (die Überprüfbarkeit)</strong> für den Betroffenen faktisch aufgehoben.
<strong>Sekundäre Viktimisierung</strong>: Die systemische Folge einer <strong>P/C-Dysbalance</strong>. Der Druck des Apparates wird als zusätzliche „Gravitation“ auf den Betroffenen ausgeübt, was die Stabilität von <strong>H</strong> weiter mindert.
<strong>Tertiäre Viktimisierung</strong>: Verlagerung der Last der Systeminstabilität (<strong>P-C-Differenz</strong>) auf den Betroffenen. Eine Technik, um die<strong> institutionelle Verantwortung</strong> <strong>von</strong> <strong>P</strong> auf externe Akteure zu projizieren.
<strong>Deutungshoheit</strong>: Die Macht, die „Koordinaten“ im Raum zu definieren. Wer die Deutungshoheit hat, besitzt eine <strong>massive P-Komponente</strong>, da er die Bedingungen der <strong>Kontrolle (C)</strong> <strong>mitbestimmt</strong>.
<strong>Kommunikationsasymmetrie</strong>: Diskrepanz in der Sendekapazität. Erzeugt ein Gefälle, in dem P (der Sender) den Raum dominiert, während C (der Empfänger/die Reaktion) unterdrückt wird.
<strong>Informationsasymmetrie</strong>: Eine ungleiche Verteilung der Systemdatenmasse. Macht (P) basiert auf Informationsvorsprung; Kontrolle (C) erfordert Transparenz.
<strong>Informationskontrolle</strong>: Die Steuerung der Datenströme. Wer den Fluss steuert, bestimmt, welche „Masse“ (P) im System überhaupt sichtbar wird.
<strong>Informationsentzug</strong>: Gezielte Reduktion von C. Wenn die Informationsgrundlage für die Kontrolle fehlt, ist das System für den Betroffenen P-dominant.
<strong>Informationsverzerrung</strong>: Manipulation der Datenmasse, um P künstlich zu erhöhen (z. B. durch „Framing“).
<strong>Informationsfragmentierung</strong>: Zerlegung der Systemlogik. C erfordert einen Gesamtzusammenhang; Fragmentierung verhindert die Bildung eines stabilen C-Bildes.
<strong>Informationsüberflutung</strong>: Ein physikalisches Mittel zur Erschöpfung der C-Kapazität beim Betroffenen. Wenn C mit der Verarbeitung der Masse überfordert ist, bricht H zusammen.
<strong>Informationsblockade</strong>: Totale Unterbindung von C. Macht (P) wirkt in diesem Zustand völlig entkoppelt.
<strong>Informationsverdrängung</strong>: Ein systemischer „Filter“, der widersprüchliche Daten ignoriert, um den Wirkungsgrad von P nicht durch C zu schmälern.
<strong>Informationsumleitung</strong>: Mechanismus, um C in energetisch wertlose Bahnen zu lenken (Ablenkung von der Machtprüfung).
<strong>Informationsschatten</strong>: Sektoren des Verfahrens ohne Informationszugang (C=0).
<strong>Informationsrauschen</strong>: Erzeugung von Daten-Entropie. Macht (P) lässt sich im Rauschen besser verbergen als in klaren Strukturen.
<strong>Institutionelle Empathielücke</strong>: Strukturelle Unfähigkeit zur systemischen Korrektur. Das System nimmt den „Feedback-Impuls“ (die Erfahrung des Betroffenen) nicht als Korrekturfaktor für C wahr.
<strong>Institutionelle Entmenschlichung</strong>: Abstraktion des Menschen zum „Datenpunkt“. Reduziert die Komplexität auf eine Weise, dass C nur noch eine rein formale (aktenbasierte) Übung bleibt.
<strong>Institutionelle Distanzierung</strong>: Mechanismus zur Entkopplung der persönlichen Verantwortung vom institutionellen Machtprofil (P). Schützt das Machtzentrum vor externen C-Einwirkungen. |
| Auszug |